eHealth-Terminals im Gesundheitswesen
Service und Tipps

eGK

CARD STAR medic2 mit CARD STAR memo3

CARD STAR medic2 mit CARD STAR memo3

CARD STAR/memo 3 Anzeige Löschmarkierung entfernen

Im Betrieb über die Dockingstation des CARD STAR/medic2

Hat die Datenübertragung eines Datensatzes an das Praxisprogramm nicht stattgefunden, ist der entsprechende Patient blockiert und es erscheint die Meldung „Löschmarkierung“ auf den Display des Medic 2.

Entfernung der Löschmarkierung:

Der blockierte Datensatz muss aus dem memo3 gelöscht werden.

Drücken Sie die Tasten F und 5 des stationären CARD STAR/medic2. Bestätigen Sie mit der grünen Taste. Im Display steht nun „selektives Löschen“. Drücken Sie erneut die grüne Taste, nun erscheint die Anzeige „Löschmarkierung – keine Selektion“. Hier wiederum mit der grünen Taste bestätigen. Nun erscheint der blockierte Datensatz. Löschen Sie diesen durch bestätigen mit der grünen Taste.

Versuchen Sie dann, den nächsten Datensatz an Ihr Praxisprogramm zu übertragen. Drücken Sie dafür die Tasten F und 6 und starten Sie den Datentransfer. Sollte erneut die Meldung Löschmarkierung angezeigt werden, müssen Sie weitere Datensätze löschen.

Alternativ können Sie Ihr CARD STAR memo3 direkt über ein USB-Kabel an den PC anschließen und so die Daten direkt aus dem memo3 an das Praxisprogramm übertragen. Drücken Sie dafür auf dem mobilen CARD STAR/memo 3 die Taste D unterhalb des Displays und geben Sie Ihre Pin-Nr. ein. So kommen Sie in die Liste der gespeicherten Patientendaten. Wählen Sie einen Datensatz aus und und bestätigen Sie diesen mit der grünen Taste. Drücken Sie wiederum die Taste D (Host) und in Ihrem Praxisprogramm auf Karte einlesen. Sollte dies nicht auf Anhieb funktionieren, müssen Sie im Praxisprogramm evt. einstellen, dass Sie mit dem CARD STAR/memo 3 arbeiten.

VIA DA VINCI.dialog GmbH

Hellgrundweg 109

22525 Hamburg

Tel. 040/84 87 87 87

5.8.16

Hypercom medCompact 2.0

medCompact 2.0

medCompact 2.0 defekt nach E-Check in der Praxis

Hat das eGK-Lesegerät medCompact 2.0 nach einem E-Check keine Display Anzeige mehr und blinkt nur noch die rote LED über dem Symbol mit dem Vorhängeschloss, so ist das medCompact defekt und muss repariert bzw. ausgetauscht werden. Der Defekt entsteht, wenn das Netzteil überprüft wird, während dieses am medCompact angeschlossen ist, oder wenn der PC überprüft wird bei angeschlossenem medCompact.

Da es sich bei diesem Terminal um ein Niederspann-Gerät der Schutzklasse 3 handelt, kann der E-Check zu einer Überspannung führen, die einen Defekt verursacht.

Bei Fragen zum medCompact, Verfügbar von Austauschgeräten oder Ersatzgeräten wenden Sie sich bitte an unsere Hotline 040/84 87 87 87.

Ihr VIA DA VINCI-Service-Team

 

 

 

 

Das Cherry ST-2052 ist ein MKT+ Kartenleser. Mit diesem Kartenlesegerät kann die  eGK1 und eGK2 (elektronische Gesundheitskarte) in das Praxisprogramm eingelesen werden.

Das ST-2052 ist zertifiziert für die digitale Signatur.

Zur Online-Bestellung

Das Cherry ST-2052 ist mit folgenden Praxisprogrammen kompatibel: Kompatibilität Cherry ST-2052

Das ST-2052 Terminal zum Lesen der eGK ist bis zur Online-Phase der eGK Gesundheitskarte (auch der neuen Kartengeneration GK2) die clevere Alternative zum Einlesen der Versichertenkarten und entpuppt sich danach als kleiner Allrounder, der sich bequem für elektronische Signaturen oder Home Banking einsetzen lässt.

Der USB-Chipkartenleser kann aufgrund seines hohen Gewichts und sicheren Standes ganz einfach mit einer Hand bedient werden. Das Gerät muss vom Hersteller des Praxis-Verwaltung-Programms oder Krankenhaus-Informationssystem freigegeben sein, um den vollen Funktionsumfang nutzen zu können.

Neben dem Einlesen der eGK bietet das MKT+ Terminal ST-2052 einen weiteren Zusatznutzen. Hierbei geht es um die Frage, ob die Sammelerklärung mit einem für die Qualifizierte Elektronische Signatur zugelassenem eHealth BCS Terminal signiert werden sollte.

In dem „Leitfaden Anforderungen an Hard- und Software in der Praxis“ weist die KBV darauf hin, dass die Nutzung von Onlinediensten bei Existenz eines Internet-Zugangs über einen dedizierten Internet-Rechner erfolgen sollte.Dieser Rechner sollte nach Möglichkeit keine Verbindung zum Praxisnetz und den Rechnern mit den Patientendaten haben. Somit verbietet sich der PC an dem üblicherweise das BCS Terminal angeschlossen ist als der Punkt an dem die Sammelrechnung signiert und versendet wird. Daher empfiehlt sich ein preiswertes Signaturterminal als Zweitgerät. Dieses kann als MKT+ Terminal zum Quartalsbeginn oder anderen Stoßzeiten auch zum Einlesen der eGK verwendet werden.

Des Weiteren kann dieses Terminal auch für die Portallösungen verschiedener Kassenärztlichen Vereinigungen mit einem HBA oder einer anderen Chipkarte verwendet werden. Auch diverse Projekte mit sicheren Arztbriefen, dem Erstellen von Befunden oder eDokumentation (u.a. für Koloskopie, DMP) und nicht zu vergessen das sichere Homebanking HBCI können mit diesem Gerät umgesetzt werden.

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Muster Elektronische Gesundheitskarte

Muster Elektronische Gesundheitskarte

Online-Rollout Stufe 1

Der Online-Rollout Stufe 1 bezeichnet die Erprobungsphase für die Anwendung VSDM (Versichertenstammdatenmanagement) und des Basisdienstes QUES (qualifizierte elektronische Signatur). Start der Erprobungsphase ist das vierte Quartal 2015.

 

 

Testregionen Online-Rollout Stufe 1

Es wurden zwei Testregionen festgelegt sowie eine definierte Anzahl von Akteuren, die an der Erprobung der Telematikinfrastruktur im Rahmen des Online-Rollout Stufe 1 teilnehmen.

Diese sind: Leistungserbringer wie Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten und Krankenhäuser, Versicherte, Kostenträger, Leistungserbringerorganisationen, Hersteller von Komponenten und Diensten, die gematik als Betreibergesellschaft und Dienstleister für die Telematikinfrastruktur.

Die Testregion Nordwest umfasst die Bundesländer Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, die Testregion Südost die Bundesländer Sachsen und Bayern. An der Erprobung werden je Region mind. 500 Heilberufler und fünf Krankenhäuser teilnehmen.

 

Erläuterung:

Das VSDM verwaltet die Versichertenstammdaten, die auf der Elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gespeichert und über die Telematikinfrastruktur zur Verfügung gestellt werden.

Über eine gesicherte Online-Verbindung (Konnektor) erfolgt direkt in der Arztpraxis eine Überprüfung und Aktualisierung der eGK. Diese Datenübertragung darf nur mit der Zustimmung des Patienten und durch berechtigte Personen erfolgen. Durch die Online-Aktualisierung der Versichertenstammdaten ist ein Austausch der Gesundheitskarten bei Adress- oder Statusänderungen nicht mehr notwendig.

Der Konnektor steuert direkt den Zugriff auf das Kartenterminal und damit auf die Gesundheitskarten und stellt die Dienste für die Authentifizierung bereit. Das Kartenterminal basiert dabei auf der Hardware der zertifizierten eHealth-BCS-Terminals, mit denen die Arztpraxen im Rahmen des eGK Basis-Rollout in den Jahren 2009 bis 2011 ausgestattet wurden. Zur Anbindung an den Konnektor erhalten die eHealth-Terminals eine Aktualisierung der Firmware und die Erweiterung einer Schnittstelle zum Konnektor.

Der Basisdienst QUES, qualifizierte elektronische Signatur dient der Erstellung signierter Dokumente durch Leistungserbringer (Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser) mit Hilfe des Heilberufsausweises (HBA)

 

Die gematik hat eine Informationsbroschüre Erprobung Online-Rollout (Stufe 1) herausgegeben:

EinsendeformularInformationsbroschüre Erprobung Online-Rollout (Stufe 1)

 

→ Zur Webseite www.gematik.de

 

VIA DA VINCI.dialog GmbH

eGK Basis-Rollout

Muster Elektronische Gesundheitskarte

eGK Basis-Rollout Elektronische Gesundheitskarte

Der eGK Basis-Rollout war der erste Schritt zur Einführung der neuen Elektronischen Gesundheitskarte (eGK) in Deutschland. Ab Oktober 2011 erhielten die Versicherten in Deutschland von Ihrer Krankenkasse die neue Karte mit Foto. Seit dem 1. Januar 2015 hat die alte Krankenversichertenkarte (KVK) ihre Gültigkeit verloren.

Mit der neuen Gesundheitskarte stehen folgende Anwendungen zur Verfügung:

Versichertenstammdaten

Auf der Elektronischen Gesundheitskarte sind die administrativen Daten der Versicherten gespeichert. Dazu gehören z.B. Name, Adresse, Geburtsdatum, Versichertenstatus und Zuzahlungsstatus. Die Gesundheitskarte dient als Nachweis , dass der Patient versichert ist und ist Grundlage für die Abrechnung ärztlicher Leistungen.

Europäische Krankenversichertenkarte

Die Europäische Krankenversichertenkarte zur Behandlung im Ausland befindet sich auf der Rückseite der Gesundheitskarte und ist ein reiner Sichtausweis. Kinder unter 15 Jahren und Personen, die an der Erstellung des Fotos nicht mitwirken können, wie z.B. ältere, bettlägerige Personen, sind von der Fotopflicht befreit.

Lichtbild

Neu auf der Elektronischen Gesundheitskarte ist das Lichtbild des Versicherten. Damit soll verhindert werden, dass die Karten missbräuchlich verwendet wird.

Ausstattung der Arztpraxen mit Lesegeräten für die Elektronische Gesundheitskarte

Die Leistungserbringer Arztpraxen, Zahnärzte und Krankenhäuser wurden zwischen 2009 und 2011 mit neuen Lesegeräten, den sogenannten eHealth-BCS-Terminals ausgestattet. hierzu zählten stationäre Lesegeräte für den täglichen Praxisbetrieb und mobile Lesegeräte für ambulante Dienste und Hausbesuche. Zu den stationären Lesegeräten gehört ebenso eine PC-Tastatur mit integriertem Kartenleser für die eGK. Diese Geräte wurden in aufwändigen Zulassungsverfahren von der gematik (Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH), dem BSI und dem TÜV zertifiziert und unterliegen den zuvor spezifizierten Sicherheitsstandards.

Für die Anschaffung der Lesegeräte im Rahmen des eGK Basisrollouts erhielten alle Praxen eine Kostenerstattung von den Krankenkassen

 

VIA DA VINCI.dialog GmbH

 

Quelle: gematik

Muster Elektronische Gesundheitskarte

Elektronische Gesundheitskarte

Neue Versichertenkarten eGK werden nicht gelesen?

Aktuell erreichen uns Meldungen aus Arzt- und Zahnarztpraxen, dass neu ausgegebene Elektronische Gesundheitskarten (eGK) von den Chipkarten-Lesegeräten nicht erkannt werden und dadurch eine Erfassung im Praxisverwaltungsprogramm nicht möglich ist.

Bei den von den Krankenkassen zum Jahresende 2014 herausgegebenen Karten handelt es sich um eGK´s, die bereits das ab 1.1.2015 geltende Format haben. Um diese Karten einlesen zu können, ist eine Anpassung in den Praxisverwaltungsprogrammen (PVS) notwendig. Einige Softwarehäuser arbeiten zur Zeit noch an der Umsetzung der Änderungen, die dann mit einem aktuellen Update in den Praxen eingespielt werden.

Bei Problemen sollten die Praxen daher zunächst mit Ihrem Softwarehaus oder Softwarebetreuer Kontakt aufnehmen und gegebenenfalls ein entsprechendes Update anfordern.

Da die alten Krankenversichertenkarten ab dem 1.1.2015 ungültig sind, werden Patienten, die noch keine neue Gesundheitskarte mit Foto haben, zur Zeit mit der neuen eGK versorgt.

 

Haben Sie Fragen zur Gesundheitskarte? Rufen Sie uns an, wir helfen gerne telefonisch weiter!

VIA DA VINCI Service-Hotline: Tel. 040 / 84 87 87 87

Sie erreichen uns:
Montags bis Donnerstags von 8.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Freitags                           von 8.30 Uhr bis 15.00 Uhr
 
 
 

Mobile Lesegeräte eGK

Werden gespeicherte Versichertendaten nach dem Quartalswechsel automatisch gelöscht?

Gespeicherte Daten in mobilen Lesegeräten werden beim Quartalswechsel nicht automatisch gelöscht. Es gibt allerdings eine Karenzzeit, nach der die Daten nicht mehr ins Praxisprogramm übertragen werden können, da das Einlesedatum zu alt ist. Im Zweifel sollte dazu das Softwarehaus gefragt werden.

Prinzipiell sollten gespeicherte Datensätze aus mobilen Lesegeräten  zügig übertragen werden, um eventuellen Datenverlusten vorzubeugen, die durch äußere Einwirkungen wie z.B. Stoß/oder Fallschäden, Feuchtigkeit usw. am Gerät entstehen.

 Das VIADAVINCI- Schutzetui für mobile Lesgeräte

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Geeignet für ORGA920M plus eGK, ORGA930M eGK, SCM eHealth500, Hypercom/ Verifone medMobile, Cherry ST-1530, CCV CARD STAR/memo3.

Preis : 38,50 Euro inkl. Mwst.

 

 

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Der Anschluss aller zertifizierten eHealth-BCS-Terminals, sowohl stationäre als auch mobile Lesegeräte funktioniert mit PsychoDat von ergosoft auf die denkbar einfachste Art und Weise: Das gewünschte Kartenlesegerät muss nur auf dem PC installiert werden und an den PC angeschlossen werden.

Geht man in PsychoDat auf Chipkarte einlesen, scannt das Programm alle Schnittstellen, sowohl die seriellen als auch die USB-Schnittstellen, erkennt das Terminal und liest die Versichertstammdaten aus der eGK oder KVK aus.

Alle zertifizierten Lesegeräte (eHealth-BCS-Terminals) im Shop

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