eHealth-Terminals im Gesundheitswesen
Service und Tipps

Allgemein

Servicetipps

ZEMO VML-GK2 telematik – Fehler 1011

Folgende Fehlermeldung erscheint im Lesegerät:

 

Zemo VML-GK2

Zemo VML-GK2

 

Technisch. Lesefehler!

Nummer: 1011

Fehler bei C2C,

Cross-CVCs fehlen

 

 

 

Die Fehlerursache ist ein veraltetes oder ungültiges Cross-Zertifikat.

Was ist ein Cross-Zertifikat?

Jede eGK besitzt ein Zertifikat, ebenso die SMC-B Karten. Die neu ausgestellten SMC-B Karten ab September 2018 besitzen ein neues Zertifikat, welches nicht kompatibel mit dem der eGK´s arbeitet. Für die zuverlässige Kommunikation zwischen Institutskarte und Kartenterminal ist ein Update dieser sogenannten Cross-Zertifikate notwendig. Die gematik hat schon angedeutet, dass die zukünftig ausgestellten Praxisausweise wieder mit einer neuen Zertifizierung ausgestattet sein werden. Ein Update der Cross-Zertifikate ist wird dann auch wieder durchgeführt werden müssen.

 

Die Lösung:

Laden Sie sich den Zemo-Updater für die Cross CVC´s herunter und speichern Sie die Datei ab.

  • Starten Sie den Updater (VML_Updater.exe)
  • Schließen Sie das Gerät an den PC an.
  • Schalten Sie das Zemo ein und rufen Sie mit der Funktionstaste 2 das ADMIN Menü auf.
  • Geben Sie die Admin-Pin ein
  • Wählen Sie den Punkt 8: CVC laden
  • Im VML-Updater (PC) finden Sie nun „Update starten“
  • Geben Sie das Update Passwort ZEMO ein
  • Das Update wird nun aufgespielt, bitte warten Sie bis der Updater bestätigt UPDATE ERFOLGREICH

 

Hersteller- und kaufunabhängige Beratung

0900 – 1 84 87 87 (0,83 €/ min.)

Wir beraten Sie in allen Fragen zum Einsatz und zur Anwendung von Chipkarten-Lesegeräten im Gesundheitswesen

ORGA 930 M online – Fortschaltsperre

Die Patientendaten werden nicht übertragen und es erscheint Fortschaltsperre?

Können keine gespeicherten Datensätze aus dem mobilen Lesegerät ORGA 930 M online an das Praxisprogramm übertragen werden, liegt dies möglicherweise daran, dass die sogenannte Fortschaltsperre aktiv ist.

Die Fortschaltsperre tritt ein, wenn ein Datensatz nicht korrekt gespeichert wurde oder eine Störung bei der Datenübertragung an den PC aufgetreten ist. Im Normalfall wird jeder Datensatz nach der Übertragung in dem mobilen Lesegerät  automatisch gelöscht.  Erfolgt diese Löschung  nicht, wird der Datensatz gesperrt und es können fortan keine Patientendaten mehr übertragen werden, da nun die Fortschaltsperre aktiviert wurde. Der eine fehlerhafte Datensatz blockiert auch das Auslesen aller weiteren Kartendaten.

Um das Problem zu beheben, muss dieser Datensatz manuell gelöscht werden:

  • Drücken Sie die Taste Menü und bestätigen den ersten Menüpunkt DATENVERWALTUNG mit OK
  • Gehen Sie durch Drücken der Zahl 8 auf den Punkt INFO (5) und bestätigen Sie die Auswahl mit OK
  • Die angezeigten Datensätze unter Fortschaltsperre lassen sich mit OK direkt anzeigen
  • Drücken Sie nun die Cleartaste (gelbe Taste) und bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage

Der blockierte Datensatz konnte entfernt werden und die Fortschaltsperre dadurch aufgehoben werden. Übertragen Sie die verbleibenden Datensätze wie gewohnt in das Praxisprogramm.

Hersteller- und kaufunabhängige Beratung

0900 – 1 84 87 87 (0,83 €/ min.)

Wir beraten Sie in allen Fragen zum Einsatz und zur Anwendung von Chipkarten-Lesegeräten im Gesundheitswesen

 

ORGA 930 M online – ERROR Init-127

Nach dem Einlegen der SMC-B Karte erscheint im Display des Kartenlesers der Hinweis:

ERROR Init-127

keine Verbindung zum Computer

Prüfen Sie zunächst, ob das USB Kabel richtig im Kartenterminal und im PC gesteckt ist.

Betriebsart prüfen

Diese Meldung kann auch auf einen Fehler bei der Initialisierung des Gerätes hindeuten. Es kann keine Verbindung zum Computer hergestellt werden. Bitte prüfen Sie, ob sich das Gerät im stationären Modus befindet, indem Sie folgendem Menüpfad folgen:

  • Einschalten des Gerätes durch OK
  • Drücken Sie die taste MENÜ
  • Mit der Zahl 8 können Sie zu dem Menüpunkt EINSTELLUNGEN navigieren, bestätigen Sie die Auswahl mit OK
  • Der erste Punkt heißt BETRIEBSART, diese Auswahl bestätigen Sie erneut mit OK
  • Wählen Sie nun MOBIL aus und bestätigen Sie mit OK

Nun haben Sie erfolgreich die Betriebsart auf mobil geändert. Der stationäre Modus erlaubt weder das Speichern noch das Auslesen von Datensätzen. Das Auslesen der gespeicherten Daten kann also nur erfolgen, wenn das Gerät im mobilen Modus und entsprechend im Praxisprogramm eingerichtet ist. Kontaktieren Sie gegebenenfalls ihren Software-Betreuer und kontrollieren die Einstellungen im Verwaltungsprogramm.

Schnittstelle prüfen

Ein weiterer Grund für eine fehlende Verbindung zum PC kann auch eine falsche Einstellung der Schnittstelle sein. Das Gerät kann vom Computer nicht erkannt werden, wenn beispielsweise ein USB-Treiber installiert wurde, das Orga 930 M online aber auf SERIELL steht. Prüfen Sie die Geräteeinstellungen wie folgt:

  • Einschalten des Gerätes durch OK
  • Drücken Sie die taste MENÜ
  • Mit der Zahl 8 können Sie zu dem Menüpunkt EINSTELLUNGEN navigieren, bestätigen Sie die Auswahl mit OK
  • Den Menüpunkt SCHNITTSTELLE anwählen, diese Auswahl bestätigen Sie erneut mit OK
  • Wählen Sie nun mithilfe der Pfeiltasten 2 oder 8 die entsprechende Schnittstelle aus (meistens USB) aus und bestätigen Sie mit OK (Aktion erledigt)

 

 

Hersteller- und kaufunabhängige Beratung

0900 – 1 84 87 87 (0,83 €/ min.)

Wir beraten Sie in allen Fragen zum Einsatz und zur Anwendung von Chipkarten-Lesegeräten im Gesundheitswesen

ORGA 930 M online – Fehlercode 1007

Eine mögliche Ursache für diesen Fehler kann ein veraltetes Cross-Zertifikat sein. Um die Patientenstammdaten auslesen zu können, muss zum einen in der Kontaktiereinheit 2 eine SMC-B Karte stecken und zum anderen ein gültiges Cross-Zertifikat vorliegen. Ist das Zertifikat abgelaufen wird es ungültig und es taucht die genannte Fehlermeldung Code 1007 auf.

Kontrolle: Welche Cross-Zertifikate-Version habe ich auf meinem Gerät?

Sie können die Version auf ihrem Gerät prüfen, indem Sie folgende Menüabfrage starten:

  • Schalten Sie das Gerät mit OK ein
  • Drücken Sie auf die Taste MENÜ
  • Mit der Zahl 8 gelangen Sie auf den Menüpunkt SERVICE, diese Auswahl bestätigen Sie mit OK
  • Im Service-Menü navigieren Sie, wieder durch das Drücken der Zahl 8, auf STATUS und bestätigen mit OK
  • Es erscheint zunächst die Versionsangabe des Gerätes (Firmware). Mit der Zahl 8 kommen Sie auf den Punkt Cross-Zertifikate-Version.
  • Um diese lesen zu können, müssen Sie mit der Zahl 6 nach rechts klicken bis die Version erscheint, z.B. 1.1.0 (nicht aktuell)

Lösung:

Die Cross-Zertifikate können Sie selbst aktualisieren. Unter folgendem Link können Sie das Update-Tool runterladen. Folgen Sie den Installationsanweisungen und bringen Sie das Cross Zertifikat auf die Version 1.1.1.

 

Hersteller- und kaufunabhängige Beratung

0900 – 1 84 87 87 (0,83 €/ min.)

Wir beraten Sie in allen Fragen zum Einsatz und zur Anwendung von Chipkarten-Lesegeräten im Gesundheitswesen

Verwendung des ORGA 930 M online

Das ORGA 930 M online ist das neue mobile Lesegerät des Herstellers Ingenico für die Telematikinfrastruktur. Es gleicht optisch dem Vorgänger ORGA 930 M, die Firmware unterscheidet die Geräte in ihrer Aktualität und Fähigkeit. Das ORGA 930 M online mit der TI-Version V 4.7.0 wird nicht an den Konnektor der Telematikinfrastruktur angeschlossen, sondern wie bisher über das USB-Kabel direkt an den Praxis PC.

Konzipiert für den ärztlichen Hausbesuch oder den Notfalleinsatz im Krankenhaus und in der Praxis soll das mobile Gerät weiterhin ein treuer Begleiter bleiben.

Die Anbindung des ORGA 930 M online erfolgt direkt über die USB-Schnittstelle des PCs und ist mit allen gängigen Praxisprogrammen kompatibel.

Neu ist die Nutzung der SMC-B Karte (Praxisausweis): Diese wird im Akkufach eingeführt und bleibt dort für den jeweiligen Authentifizierungsableich stecken. Die SMC-B Karte muss separat von der Praxis bestellt werden, auch für eine weitere SMC-B Karte ist ein Zuschuss vorgesehen. Bei Fragen zur Erstattungspauschale wenden Sie sich bitte an ihre zuständige KV.

Das Gerät kann ohne den Praxisausweis nicht verwendet werden, es erscheint eine Fehlermeldung und Gesundheitskarten können nicht gelesen werden.

 

Hersteller- und kaufunabhängige Beratung

0900 – 1 84 87 87 (0,83 €/ min.)

Wir beraten Sie in allen Fragen zum Einsatz und zur Anwendung von Chipkarten-Lesegeräten im Gesundheitswesen

Desinfizierbare Hygienetastaturen

Technische Geräte stellen aufgrund ihrer Bauweise in den Bereichen des Gesundheitswesens eine hohe Infektionsgefahr dar, denn mann kann sie schwer bis gar nicht desinfizieren. So kommt es beispielsweise bei Computertastaturen ohne Präventivmaßnahmen zu Keimübertragungen und somit zu Infektionen.

 

Hygienetastaturen haben eine geschlossene Oberfläche, bei der die Gefahr von Beschädigung der Elektronik drastisch minimiert wird. Damit ist auch eine sorgfältige Flächendesinfektion des Tastenfeldes durch Wischdesinfektion der nahtlosen, flachen Silikontastenmembran möglich und das Risiko von Keimübertragung sinkt enorm.

 

Durch das Präventionsgesetz des Bundesgesundheitsministeriums vom 17. Dezember 2014 wird der Einhaltung von Hygienerichtlinien und vorbeugenden Maßnahmen zur Vermeidung von Krankheiten mehr Gewicht verliehen. Dies betrifft auch Arztpraxen, Zahnarztpraxen und Krankenhäuser. Kommunale Gesundheitsämter sind damit betraut, die Einhaltung von Hygienevorschriften durch Begehung medizinischer Einrichtungen zu kontrollieren.

 

Das Robert Koch Institut (RKI) hat eine Empfehlung zum Umgang mit Computertastaturen und PC´s im Bereich der Patientenversorgung herausgegeben

 

In einem solchen Einsatzgebiet muss aufgrund besonderer infektiologischer Risiken eine sichere Flächendesinfektion durchgeführt werden, da ansonsten Übertragungen von Keimen ermöglicht werden, die zu einem nicht zulässigen Infektionsrisiko führen.

 

Besondere Merkmale

  1. Rundum-Schutz vor Schmutz und Spritzwasser
  2. Silikontastenmembran für maximale Hygiene
  3. Flache Tasten für vollständige Flächendesinfektion
  4. Clean Funktion zum Abschalten des Tastenfelds während der Reinigung („FN“+“Clean on/off“)
  5. Für eine Vielzahl klinischer Desinfektions- und Reinigungsmittel geeignet

 

Hersteller- und kaufunabhängige Beratung

0900 – 1 84 87 87 (0,83 €/ min.)

Wir beraten Sie in allen Fragen zum Einsatz und zur Anwendung von Chipkarten-Lesegeräten im Gesundheitswesen

Etikett mit Formularkopf

Etikett mit FormularkopfFormularbedruckung in Arztpraxen ab 1.1.2015

Formularbedruckung in Arztpraxen ab 1.1.2015

Ab dem 1.1.2015 gilt der neue Anforderungskatalog zur Formularbedruckung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Die neuen Anforderungen betreffen unter anderem den Namens- und Adressausdruck bei vertragsärztlichen Formularen. So sind Verordnungen, Bescheinigungen, Berichte, Dokumente und Rezepte immer mit der gegebenenfalls bekannten, von der Versichertenkarten-Adresse abweichenden, realen (Zweit-) Adresse des Versicherten zu bedrucken. Dadurch sollen Fehlleitungen von Rezepten und Verordnungen bei Versand, Hausbesuchen und Krankenbeförderungen vermieden werden.

Bei Überweisungs- und Abrechnungsscheinen hingegen müssen die Daten der eingelesenen Versichertenkarte verwendet werden, auch wenn Name oder Adresse von der Versichertenkarte als veraltet bekannt sind. Dies soll gewährleisten, dass die Versichertendaten auch so zur Abrechnung kommen, wie sie bei den Krankenkassen gemeldet sind. Hier gab es in der Vergangenheit Zahlungsprobleme mit einigen Krankenkassen und der Fremdkassenausgleich zwischen den KVen.

Die komplette Übersicht über die Änderungen in der Formularbedruckung erhalten Sie mit dem hier herunterzuladenen PDF-Dokument:

Download des vollständigen Anforderungskataloges Formularbedruckung der KBV

→ 2014_09_05_KBV Praxisinformation_Formulare

Eine fehlerhafte Bedruckung ärztlicher Formulare kann dazu führen, dass Apotheken weder für Ihre Leistung noch für das abgegebene Medikament Geld erhalten. Wird die neue Kostenträgerkennung, die nun neun Ziffern statt der bisherigen sieben enthält, nicht vollständig ausgedruckt, kann die Apothekensoftware schwer prüfen, ob mit der jeweiligen Krankenkasse Rabattverträge vorliegen.

→ Ein Artikel der Ärztezeitung zu den Auswirkungen falsch bedruckter Formulare

 

Hersteller- und kaufunabhängige Beratung

0900 – 1 84 87 87 (0,83 €/ min.)

Wir beraten Sie in allen Fragen zum Einsatz und zur Anwendung von Chipkarten-Lesegeräten im Gesundheitswesen

orga 930 M Plus eGK

orga 930 M Plus eGK

Fortschaltsperre ORGA 930 M eGK

Können keine gespeicherten Datensätze aus dem mobilen Lesegerät ORGA 930 M eGK an das Praxisprogramm übertragen werden, liegt dies möglicherweise daran, dass die sogenannte Fortschaltsperre aktiv ist.

Die Fortschaltsperre tritt ein, wenn ein Datensatz nicht korrekt gespeichert wurde oder eine Störung bei der Datenübertragung an den PC aufgetreten ist. Im Normalfall wird jeder Datensatz nach der Übertragung in dem mobilen Lesegerät  automatisch gelöscht.  Erfolgt diese Löschung  nicht, wird der Datensatz gesperrt und es können fortan keine Patientendaten mehr übertragen werden, da nun die Fortschaltsperre aktiv ist.

Beim ORGA 930 eGK ist dies auf Anhieb dadurch erkennbar, dass das Schloss im unteren Bereich des Displays rot ist.

Um das Problem zu beheben, muss dieser Datensatz manuell gelöscht werden:

  1. Schalten Sie das ORGA 930 eGK mit der OK Taste ein
  2. Gehen Sie dazu in die Datenverwaltung des ORGA 930 eGK, indem Sie die Taste Menü drücken. Wählen Sie den Menüpunkt Datenverwaltung aus und bestätigen Sie mit ok.
  3. Geben Sie Ihre Admin-Pin Nummer ein und bestätigen Sie mit ok
  4. Wählen Sie den Menüpunkt Nr. 5 Info aus und bestätigen Sie mit OK
  5. Nun wird Ihnen angezeigt ob die Fortschaltsperre aktiv ist.
  6. Ist Sie aktiv, werden Sie zu dem Datensatz geführt, der gesperrt ist.
  7. Löschen Sie den Datensatz

Anschließend können Sie mit der Datenübertragung fortfahren

 

Hersteller- und kaufunabhängige Beratung

0900 – 1 84 87 87 (0,83 €/ min.)

Wir beraten Sie in allen Fragen zum Einsatz und zur Anwendung von Chipkarten-Lesegeräten im Gesundheitswesen

 

Muster Elektronische Gesundheitskarte

Elektronische Gesundheitskarte

Neue Versichertenkarten eGK werden nicht gelesen?

Aktuell erreichen uns Meldungen aus Arzt- und Zahnarztpraxen, dass neu ausgegebene Elektronische Gesundheitskarten (eGK) von den Chipkarten-Lesegeräten nicht erkannt werden und dadurch eine Erfassung im Praxisverwaltungsprogramm nicht möglich ist.

Bei den von den Krankenkassen zum Jahresende 2014 herausgegebenen Karten handelt es sich um eGK´s, die bereits das ab 1.1.2015 geltende Format haben. Um diese Karten einlesen zu können, ist eine Anpassung in den Praxisverwaltungsprogrammen (PVS) notwendig. Einige Softwarehäuser arbeiten zur Zeit noch an der Umsetzung der Änderungen, die dann mit einem aktuellen Update in den Praxen eingespielt werden.

Bei Problemen sollten die Praxen daher zunächst mit Ihrem Softwarehaus oder Softwarebetreuer Kontakt aufnehmen und gegebenenfalls ein entsprechendes Update anfordern.

Da die alten Krankenversichertenkarten ab dem 1.1.2015 ungültig sind, werden Patienten, die noch keine neue Gesundheitskarte mit Foto haben, zur Zeit mit der neuen eGK versorgt.

 

Hersteller- und kaufunabhängige Beratung

0900 – 1 84 87 87 (0,83 €/ min.)

Wir beraten Sie in allen Fragen zum Einsatz und zur Anwendung von Chipkarten-Lesegeräten im Gesundheitswesen

 
 
 
Haben Sie Fragen?
  • Kaufunabhängige Beratung : 09001848787 (0,83 €/min.)
  • E-Mail: verkauf@viadavinci.de