eHealth-Terminals im Gesundheitswesen
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Servicetipps

Desinfizierbare Hygienetastaturen

Technische Geräte stellen aufgrund ihrer Bauweise in den Bereichen des Gesundheitswesens eine hohe Infektionsgefahr dar, denn mann kann sie schwer bis gar nicht desinfizieren. So kommt es beispielsweise bei Computertastaturen ohne Präventivmaßnahmen zu Keimübertragungen und somit zu Infektionen.

 

Hygienetastaturen haben eine geschlossene Oberfläche, bei der die Gefahr von Beschädigung der Elektronik drastisch minimiert wird. Damit ist auch eine sorgfältige Flächendesinfektion des Tastenfeldes durch Wischdesinfektion der nahtlosen, flachen Silikontastenmembran möglich und das Risiko von Keimübertragung sinkt enorm.

 

Durch das Präventionsgesetz des Bundesgesundheitsministeriums vom 17. Dezember 2014 wird der Einhaltung von Hygienerichtlinien und vorbeugenden Maßnahmen zur Vermeidung von Krankheiten mehr Gewicht verliehen. Dies betrifft auch Arztpraxen, Zahnarztpraxen und Krankenhäuser. Kommunale Gesundheitsämter sind damit betraut, die Einhaltung von Hygienevorschriften durch Begehung medizinischer Einrichtungen zu kontrollieren.

 

Das Robert Koch Institut (RKI) hat eine Empfehlung zum Umgang mit Computertastaturen und PC´s im Bereich der Patientenversorgung herausgegeben

 

In einem solchen Einsatzgebiet muss aufgrund besonderer infektiologischer Risiken eine sichere Flächendesinfektion durchgeführt werden, da ansonsten Übertragungen von Keimen ermöglicht werden, die zu einem nicht zulässigen Infektionsrisiko führen.

 

Besondere Merkmale

  1. Rundum-Schutz vor Schmutz und Spritzwasser
  2. Silikontastenmembran für maximale Hygiene
  3. Flache Tasten für vollständige Flächendesinfektion
  4. Clean Funktion zum Abschalten des Tastenfelds während der Reinigung („FN“+“Clean on/off“)
  5. Für eine Vielzahl klinischer Desinfektions- und Reinigungsmittel geeignet

 

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Etikett mit Formularkopf

Etikett mit FormularkopfFormularbedruckung in Arztpraxen ab 1.1.2015

Formularbedruckung in Arztpraxen ab 1.1.2015

Ab dem 1.1.2015 gilt der neue Anforderungskatalog zur Formularbedruckung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Die neuen Anforderungen betreffen unter anderem den Namens- und Adressausdruck bei vertragsärztlichen Formularen. So sind Verordnungen, Bescheinigungen, Berichte, Dokumente und Rezepte immer mit der gegebenenfalls bekannten, von der Versichertenkarten-Adresse abweichenden, realen (Zweit-) Adresse des Versicherten zu bedrucken. Dadurch sollen Fehlleitungen von Rezepten und Verordnungen bei Versand, Hausbesuchen und Krankenbeförderungen vermieden werden.

Bei Überweisungs- und Abrechnungsscheinen hingegen müssen die Daten der eingelesenen Versichertenkarte verwendet werden, auch wenn Name oder Adresse von der Versichertenkarte als veraltet bekannt sind. Dies soll gewährleisten, dass die Versichertendaten auch so zur Abrechnung kommen, wie sie bei den Krankenkassen gemeldet sind. Hier gab es in der Vergangenheit Zahlungsprobleme mit einigen Krankenkassen und der Fremdkassenausgleich zwischen den KVen.

Die komplette Übersicht über die Änderungen in der Formularbedruckung erhalten Sie mit dem hier herunterzuladenen PDF-Dokument:

Download des vollständigen Anforderungskataloges Formularbedruckung der KBV

→ 2014_09_05_KBV Praxisinformation_Formulare

Eine fehlerhafte Bedruckung ärztlicher Formulare kann dazu führen, dass Apotheken weder für Ihre Leistung noch für das abgegebene Medikament Geld erhalten. Wird die neue Kostenträgerkennung, die nun neun Ziffern statt der bisherigen sieben enthält, nicht vollständig ausgedruckt, kann die Apothekensoftware schwer prüfen, ob mit der jeweiligen Krankenkasse Rabattverträge vorliegen.

→ Ein Artikel der Ärztezeitung zu den Auswirkungen falsch bedruckter Formulare

 

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orga 930 M Plus eGK

orga 930 M Plus eGK

Fortschaltsperre ORGA 930 M eGK

Können keine gespeicherten Datensätze aus dem mobilen Lesegerät ORGA 930 M eGK an das Praxisprogramm übertragen werden, liegt dies möglicherweise daran, dass die sogenannte Fortschaltsperre aktiv ist.

Die Fortschaltsperre tritt ein, wenn ein Datensatz nicht korrekt gespeichert wurde oder eine Störung bei der Datenübertragung an den PC aufgetreten ist. Im Normalfall wird jeder Datensatz nach der Übertragung in dem mobilen Lesegerät  automatisch gelöscht.  Erfolgt diese Löschung  nicht, wird der Datensatz gesperrt und es können fortan keine Patientendaten mehr übertragen werden, da nun die Fortschaltsperre aktiv ist.

Beim ORGA 930 eGK ist dies auf Anhieb dadurch erkennbar, dass das Schloss im unteren Bereich des Displays rot ist.

Um das Problem zu beheben, muss dieser Datensatz manuell gelöscht werden:

  1. Schalten Sie das ORGA 930 eGK mit der OK Taste ein
  2. Gehen Sie dazu in die Datenverwaltung des ORGA 930 eGK, indem Sie die Taste Menü drücken. Wählen Sie den Menüpunkt Datenverwaltung aus und bestätigen Sie mit ok.
  3. Geben Sie Ihre Admin-Pin Nummer ein und bestätigen Sie mit ok
  4. Wählen Sie den Menüpunkt Nr. 5 Info aus und bestätigen Sie mit OK
  5. Nun wird Ihnen angezeigt ob die Fortschaltsperre aktiv ist.
  6. Ist Sie aktiv, werden Sie zu dem Datensatz geführt, der gesperrt ist.
  7. Löschen Sie den Datensatz

Anschließend können Sie mit der Datenübertragung fortfahren

 

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Muster Elektronische Gesundheitskarte

Elektronische Gesundheitskarte

Neue Versichertenkarten eGK werden nicht gelesen?

Aktuell erreichen uns Meldungen aus Arzt- und Zahnarztpraxen, dass neu ausgegebene Elektronische Gesundheitskarten (eGK) von den Chipkarten-Lesegeräten nicht erkannt werden und dadurch eine Erfassung im Praxisverwaltungsprogramm nicht möglich ist.

Bei den von den Krankenkassen zum Jahresende 2014 herausgegebenen Karten handelt es sich um eGK´s, die bereits das ab 1.1.2015 geltende Format haben. Um diese Karten einlesen zu können, ist eine Anpassung in den Praxisverwaltungsprogrammen (PVS) notwendig. Einige Softwarehäuser arbeiten zur Zeit noch an der Umsetzung der Änderungen, die dann mit einem aktuellen Update in den Praxen eingespielt werden.

Bei Problemen sollten die Praxen daher zunächst mit Ihrem Softwarehaus oder Softwarebetreuer Kontakt aufnehmen und gegebenenfalls ein entsprechendes Update anfordern.

Da die alten Krankenversichertenkarten ab dem 1.1.2015 ungültig sind, werden Patienten, die noch keine neue Gesundheitskarte mit Foto haben, zur Zeit mit der neuen eGK versorgt.

 

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CARD STAR memo3 - mobiles eGK Lesegerät

Das offizielle Datenblatt für den CARD STAR /memo3

 

Hier finden Sie die Produktbeschreibung für den CARD STAR /memo3 als PDF Datei (auch zum herunterladen)

Datenblatt CARD STAR /memo3

 

 

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Mobiles Lesegerät Hypercom medMobile

Mobiles Lesegerät Hypercom medMobile

Das offizielle Datenblatt für den medMobile

 

 

Hier finden Sie die Produktbeschreibung für den medMobile als PDF Datei (auch zum herunterladen)

→ Datenblatt medMobile

 

 

 

 

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SCM eHealth200 BCS Terminal - weiß

SCM eHealth200 BCS Terminal – weiß

Das offizielle Datenblatt für den SCM eHealth200 BCS Terminal

 

Hier finden Sie die Produktbeschreibung für den SCM eHealth200 BCS Terminal als PDF Datei (auch zum herunterladen)

→ Datenblat SCM eHealth200 BCS

 

 

 

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ORGA6041 L eGK

ORGA 6041 L eGK

Das offizielle Datenblatt für den ORGA 6041 L eGK

 

Hier finden Sie die Produktbeschreibung für den ORGA 6041 L eGK als PDF Datei (auch zum herunterladen)

→ Datenblatt ORGA 6041 L eGL

 

 

 

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Omnikey 8751

Omnikey 8751 eHealth LAN

Das offizielle Datenblatt für den Omnikey 8751 eHealth LAN

 

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→ Datenblatt Omnikey 8751 eHealth LAN

 

 

 

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